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Weber 40 DFO (die Sprint-Vergaser)
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Der Redundant
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013, 15:27    Titel: Weber 40 DFO (die Sprint-Vergaser) Antworten mit Zitat

Moin,

normalerweise sind Weber 40 DFO mit fünfstelliger Laufleistung gute Argumente für die Verwendung von Einspritzanlagen und anderem Teufelszeug! Wink

Im Rahmen eines Telefonats mit Michael haben wir überlegt, wie verschlissene Weber 40 DFO sinnvoll aufzubereiten wären? Die angedachten Maßnahmen sind:
- Buchsenlagerung der Drosselklappenwellen
- Anfertigung neuer Zahnsegmente


Links ein verschlissenes Zahnsegment, rechts ein Neues.


Deutlich sind die Abnutzungsspuren zu erkennen, die bereits ab wenigen 10.000 km sichtbar werden können!

Die erste Überlegung war, diese Zahnsegmente fräsen zu lassen. Da ich ja mittlerweile - bedingt durch sehr viel Platz im Haus - zur Spur-0-Modellbahn gekommen bin, ist mir natürlich sofort das Lasern von Bauteilen eingefallen.

Nach einer Rücksprache mit einem ebenso lustigen wie trinkfesten Alt-Opel-Fan ist nun klar: Dieses Vorhaben sollte realisierbar sein. Sein Materialvorschlag war C45-Stahlblech mit Oberflächenhärtung. Wenn sich das realisieren ließe, müsste es eigentlich möglich sein, die 40 DFO alltagstauglich oder zumindest standfest zu modifizieren.

Ob und wie sich da was ergibt bleibt natürlich abzuwarten. Seit ich mal den Sprint von Tina M. aus Rheinfelden gefahren bin weiß ich: Wenn die Vergaser in Ordnung sind, können die tatsächlich was (ich meine außer zu schlucken wie ein Gully) ... Wink

Aber im verschlissenen Zustand sind und bleiben sie "Pain in the Ass" ...

Michael und ich haben zwar allein schon fast genug Vergaser um vernünftige Stückzahlen zu bekommen, aber vielleicht gibt es ja doch noch den einen oder anderen Sprint-Fan ... Wink

Könnte jedenfalls sein, dass da was passiert ... Cool

Viele Grüße,
Thorsten

PS: Für Michael die Illustration der Signatur! Laughing Laughing Laughing
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Opel400Harry
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Das Lasern geht bestimmt. Aus welchem Material sind die Original? Ich nehme an aus Aluminium? Wenn die aus c45 gemacht werden, kann man die schön Plasmanitrieren lassen, dann halten die eine Ewigkeit und vielleicht noch etwas länger Wink
Habt ihr jemanden, der euch die Fertigen kann? Wenn nicht, einfach nochmal melden, ich habe da immer Quellen Smile
Gruß Harry
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Der Redundant
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Harry,

die Zahnsegmente sind im Original aus heiß umgossener Luft (Aludruckguss oder so). Wink

Hab heute als Empfehlung diese Firma genannt bekommen: www.riemensperger.de - müsste bei dir in der Ecke sein - oder vertue ich mich da?

Tom G. meinte, dass eine Konstruktionszeichnung ideal wäre, aber ein Neuteil als Vorlage auch gehen würde. Aber wenn es so weit ist, spreche ich dich noch mal darauf an. Smile

Bis dann,
Thorsten
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Opel400Harry
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013, 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Thorsten
Eine CAD-Zeichnung oder eine normale Maschinenbauzeichnung wären Ideal. Ein funktionstüchtiges Musterteil allerdings auch.
Die von dir genannte Firma ist so 40 KM von mir weg, aber zählt auch eher zu den Apotheken. Ich habe da noch diverse andere Möglichkeiten, so was Herstellen zu lassen. Sind das immer zwei gleiche Teile oder immer ein rechtes und ein linkes oder wie muss ich mir das Vorstellen. Sorry, ich kenne mich bei den Rekord und so nicht aus, bin doch nur der 400er Depp Wink
Gruß Harry
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Der Redundant
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Harry,

das sind pro Vergaser zwei unterschiedliche Teile. Pro Sprint-Anlage braucht man insgesamt vier Zahnsegmente:


Die fraglichen Zahnsegmente sind die Nummern 17 + 18

Für einen Reihenmotor ist das eigentlich eine blödsinnige Konstruktion. Aber urspünglich wurde der Vergasertyp DFI (von dem der DFO abgeleitet ist) für den Ferrari-V12 entwickelt ...

Viele Grüße,
Thorsten

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Greaser
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BeitragVerfasst am: 02.05.2013, 08:54    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

Jetzt wird's richtig interessant Very Happy
Wie Thorsten bereits sagte, mehr oder weniger abgef***tes Material wäre alleine bei mir mindestens 8-fach vorhanden, bei ihm günstigerweise auch zusätzlich neue, alte Lagerware.
Wenn Du Anschauungsmaterial für Deine Kontakte brauchst, Harry, lasse ich Dir gerne mal einen Vergaser zukommen. Auf meinem Auto steht momentan ein recht gut erhaltenes Exemplar, sowie eines im Zustand "geht noch". Ich würde daher schon gerne dran bleiben, sollte sich was einfädeln lassen.
Die Drosselklappenwellen würde ich bei IOZ in Mühlheim-Kärlich machen lassen. Ein bekannter hat das bei seinem Sprint von Annette Hue durchführen lassen und ist hellauf begeistert.

Bis dann

Michael

PS: Ach menno, dachte ich sei der einzige Langpimmel im Internet Laughing
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Opel400Harry
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BeitragVerfasst am: 02.05.2013, 09:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich brauche keinen ganzen Vergaser, nur die Teile, die Anzufertigen sind, in dem Zustand, wie sie nachher sein sollen oder eben halt vernünftige Zeichnungen. Die Drosselklappenwellen sind auch kein Problem, da meine Freundin ja Dreherin ist und eine schöne CNC-Maschine mit angetriebenen Werkzeugen hat. Die kann die Abflachung gleich in der Drehmaschine Fräsen Wink
Das einzige, was nicht sein darf, das die ganze Aktion in einer Woche fertig sein muss. Das geht nicht. Sowas ist Wochenend- oder Feiertagsarbeit und Material muss man ja auch erst mal besorgen usw. Aber das ist ja bei Nachfertigungen normal, das es etwas dauert. Außerdem muss die Maschine ja auch frei sein. Meine Fräse ist immer frei, wenn ich nicht davor stehe, aber bei der Drehmaschine geht das Tagesgeschäft vor Wink
Gruß Harry
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Greaser
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BeitragVerfasst am: 02.05.2013, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist schon klar. Meine 102 Kilo sehen ein, dass die Füllung des hauseigenen Kühlschrankes Vorrang hat Laughing
Zumal in meinem konkreten Fall der Wagen auch noch nicht auf der Straße ist und somit erst recht kein Termindruck besteht.
Wäre es denn zur Not möglich, die eingelaufenen Stellen eines Musters zu rekonstruieren?
Bei den DFOs ist es in aller Regel so, dass die Zahnsegmente halt an den "unteren" Zähnen quasi im Teillastbetrieb einlaufen und der meist unversehrte Vollastbereich im Grunde als Muster dienen könnte.
Du erwähntest was von Abflachungen hinsichtlich der zu buchsenden Drosselklappenwellen. Meinst Du damit, dass die reproduzierten Zahnsegmente dann eine flache, schlitzförmige Aufnahme für die Drosselklappenwelle erhalten würden und bei letzteren deshalb eine Abflachung gefräst werden müsste?

Bis dann

Michael
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Opel400Harry
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BeitragVerfasst am: 02.05.2013, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Nö, mit der Abflachung meinte ich die Stelle, wo die eigentliche Drosselklappe dran geschraubt wird. Siehe Bild etwas weiter oben Wink
Gruß Harry
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BeitragVerfasst am: 02.05.2013, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, da fällt mit grade auf: Eine Lehre für die richtige Position des Zahnsegments zur Drosselklappe wäre ja auch noch sinnvoll, wenn neue Zahnsegmente angefertigt werden sollten ... Surprised

Viele Grüße,
Thorsten
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Greaser
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BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 08:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, die eine oder andere Vorrichtung braucht's in der Tat, um einen korrekten Sitz des Zahnsegmentes sicherzustellen.
So hat's "coupeziger67" im opel66-72-Forum auch gemacht. Ich hatte gestern ein Stündchen mit ihm telefoniert und dabei von einem erstaunlich pragmatischen Ansatz erfahren.
Als Nordlicht hat er sich bei der Firma Tandler (in den 50er, 60er Jahren nach eigenem Bekunden Zulieferer von Getriebeteilen für Borgward) erinnert und dort für Klimpergeld Zahnradrohlinge mit der für die DFOs richtigen Verzahnung bei denen gekauft. Die Teile waren rund und etwa 10mm dick, Material ziemlich sicher das bereits genannte C45.
Dann wurden Segmente herausgetrennt und auf die passende Dicke abgedreht bzw. gefräst, vorher natürlich wurden Lehren gebaut. Damit die Teile wieder auf den Drosselklappen halten, wurden den Zahnsegmenten kleine Bohrungen, Gewinde, sowie Madenschrauben verpasst. Nicht doof, so kann man noch ein wenig fein regulieren. Die vermaledeiten DFOs laufen ja nicht nur an Zahnsegmenten und Drosselklappenwellenaufnahmen ein, sondern die Drosselklappen selbst arbeiten sich auch ins Material ein...
So sieht das Ergebnis aus (bisschen scrollen):

Beitrag Forum opel66-72.net

Konstruktionszeichnungen hat er leider keine, wegen der Lehren sieht er mal nach, ob er sie noch hat. Mal sehen, kann ja durchaus nützlich sein. Seine DFO-Anlage hat er inzwischen verkauft, er fährt jetzt einen einzelnen INAT Wink

Bis dann

Michael
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Opel400Harry
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BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Genau in der Art habe ich mir das auch gedacht. Es gibt mit Sicherheit einen Zahnkranz im Industriebedarf, der das Richtige Modul bei richtigem Durchmesser hat. Und die Wellen zu Drehen, sollte ja für meine Madamme kein Problem darstellen. Mir müsste halt nur mal jemand was Hardware schicken, damit ich mal ans Ausmessen gehen kann. Oder einer von den CAD-Spezies macht mir mal eine brauchbare Zeichnung.
Gruß Harry
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Greaser
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BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kannst Du Harry einen Satz Deiner neuen Zahnsegmente zur Verfügung stellen, Thorsten?
Ich kann nur mit verschlissenen Teilen dienen...

Bis dann

Michael
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BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Einen kompletten Satz Zahnsegmente hab ich ja nur in den neuen DFOs. In den Überholsätzen ist ja nur das indirekt angesteuerte Segment drin. Müsste mal gucken, wo die sind ...
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RonHammer
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BeitragVerfasst am: 05.05.2013, 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

In den großen Überholsätzen waren eigentlich beide Zahnsegmente drin. Ich könnte sogar noch so einen Satz haben, bin mir aber nicht ganz sicher. Ich hatte seinerzeit ja doch einen ganz Schwung davon und alle gut verkauft.

Das Überholungsthema hatte ich damals auch schon mal angedacht. Meine Standbohrmaschine hatte ich diesbezüglich ausgewählt. Man benötigt einen Pinolenhub von , so glaube ich, mehr als 70mm um die Drosselklappenwelle aufzubohren (auf 8,5mm?). Die Zahnsegmente hatten zumindesten unseren örtlich ansässigen professionellen Metallbauladen nicht abgeschreckt. CAD, Laser, was auch immer ist dort in allen Größen und Stückzahlen möglich:
http://www.metallforum-gmbh.de/
Irgendwann hatte sich bei mir das Sprint-Thema vorerst jedoch von selbst erledigt und ich habe diese Ziele nicht weiter verfolgt.

Den Puristen werden sich jetzt zwar die Haare sträuben, derzeit würde ich es für sehr reizvoll empfinden, in die originale Weber 40DFO-Optik eine versteckte Einspritzanlage einzubauen. Ohne Wert auf Leistung und so, nur perfektes Start- und Laufverhalten bei völlig originaler Optik.
Gruß
Lars
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