Adam Opel AG

Im Jahr 1929 wurden die Adam Opel Werke in die Adam Opel AG umgewandelt.

Unternehmensgeschichte

Entstehung

Am 3. Dezember 1928 erfolgte die Umwandlung der Rechtsform der Adam Opel Werke von der Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft. Bereits wenige Monate später, am 17. März 1929 wurden 80 % der Aktien an General Motors verkauft. Die Opel-Brüder sicherten sich Sitze im Aufsichtsrat der Adam Opel AG. Fritz von Opel war außerdem Vorstandsvorsitzender. Erst im Jahr 1931 übernahm General Motors das Rüsselsheimer Unternehmen vollständig.

Die Verhandlungen mit General Motors, aber auch die horrenden Schulden der Elite-Diamant-Werke AG führten zum Verkauf des Opel-Anteils (75 %) der Firma, bei der die Opel Motoclub 500 hergestellt wurde.

Da Opel fast schon kriegswichtig zuverlässige Nutzfahrzeuge herstellte, wurde im Jahr 1935 das Opel-Werk Brandenburg geplant, gebaut und eingeweiht. Leiter dieses Werks war der spätere VW-Chef Heinz Nordhoff.

Produktionsmethoden



Weitere Entwicklung

Im Jahr 2005 wurde die Adam Opel AG quasi zerschlagen und in unzählige eigenständige Profitcenter umorganisiert. Gemeinsames Dach dieses kruden Konglomerats von Profitcentern ist die Adam Opel GmbH.

(wird fortgesetzt)

Links & Quellen

 
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